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Newsartikel

Leserbrief von Nathan Graf

Nathan Graf

Wir sit­zen alle im sel­ben Boot und müs­sen uns gegen­sei­tig hel­fen und unter­stüt­zen.

Der Bun­des­rat hat gespro­chen und wir kön­nen end­lich mit den Locke­run­gen anfan­gen. Auch wenn das Ende nah ist, haben wir immer noch viele Hür­den zu über­win­den. Das Virus ist nicht weg oder min­der gefähr­lich, es ist wei­ter­hin in unse­rem All­tag prä­sent. Hal­ten wir uns nicht an die ver­ord­ne­ten Regeln, wird eine zweite Welle kom­men und es fängt alles wie­der von vorne an. Als Mit­ar­bei­ter in einem Alters­heim erlebe ich die psy­chi­schen Aus­wir­kun­gen auf die Iso­la­tion haut­nah mit. Die Men­schen lei­den und wün­schen sich ein bal­di­ges Ende der Situa­tion. Die­ses Ende wird aber nur kom­men, wenn wir alle an einem Strick zie­hen. Es spielt keine Rolle wel­cher Par­tei, Reli­gion oder Alters­gruppe wir ange­hö­ren. Wir sit­zen alle im sel­ben Boot und müs­sen uns gegen­sei­tig hel­fen und unter­stüt­zen. Dies schweisst nicht nur die Gesell­schaft zusam­men, wir wer­den die­sem Virus auch gemein­sam ein Ende set­zen. Ich wün­sche Ihnen einen schö­nen Früh­ling und blei­ben Sie wei­ter­hin zuhause. Zum Schutz von unse­ren Gross­el­tern und Risi­ko­grup­pen. Sie wer­den es Ihnen dan­ken! 

Nathan Graf, Vor­stand EVP Kt. Solo­thurn